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Newsletter März 2026 Stephan Boehnke HR Consulting & Training

Newsletter März 2026 Stephan Boehnke HR Consulting & Training

16. März 2026

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‍Herzlich Willkommen Besucher ,

ich freue mich, heute unseren aktuellen Newsletter zusenden zu können.


Ich hoffe, dass wir wieder interessante Themen für Dich ausgesucht haben. 

 

Herzliche Grüße

Stephan Boehnke

Foto Stephan Boehnke

Softwarevergleich elektronische Personalakte (ePA)

 

Schon vor einiger Zeit angekündigt, nun ist der Softwarevergleich verfügbar

 

Die elektronische Personalakte gehört zu den zentralen Bausteinen moderner HR-Digitalisierung. Doch die Auswahl der passenden Lösung ist nicht trivial.

 

In einem aktuellen Marktvergleich habe ich verschiedene Anbieter und Lösungsansätze analysiert und gegenübergestellt. Eine zentrale Erkenntnis dabei:


Viele Unternehmen wählen ihre ePA nach Funktionen aus – entscheidend ist jedoch die Systemarchitektur.

 

Den vollständigen Softwarevergleich könnt ihr hier herunterladen:

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Strategische Personalarbeit -

Gibt es die überhaupt?

 

Meine These für die anstehenden Berliner Expert:innen Gespräche HR (BEX-HR)

Seitdem wir nach Dave Ulrich die HR Business Partner etabliert haben, streben wir Personaler danach strategisch arbeiten zu können. Aber machen wir das wirklich und geht das überhaupt?

 

Im normalen Leben überlagert das Tagesgeschäft sämtliche Bestrebungen des strategischen Arbeitens. Selbst bei geplanten Projekten erlebe ich es immer wieder, dass die Projekt „mal so nebenbei“ mitgemacht werden. Wenn wir es nicht schaffen Ressourcen für Projekte und strategische Aufgaben freizumachen, wird uns in diesen Bereichen ein erfolgreiches Arbeiten kaum gelingen.

 

Gerade jetzt bietet sich den Personalbereichen aber ein gewaltige Chance den Hebel umzulegen. Wir alle wissen, dass wir an Themen wie Digitalisierung und KI-Nutzung nicht vorbeikommen. Und genau darin liegt unsere Chance. Die Nutzung dieser Technologien stellt eine zweite industrielle Revolution dar, die unsere Arbeitswelt insgesamt auf den Kopf stellen wird. Daher sind in diesem Umfeld sämtliche Bereiche, in den HR eine Kernkompetenz hat betroffen. Arbeitsumfeld, Unternehmenskultur, Soziale und fachliche Kompetenz sind nur einige Bereiche, die betroffen sind.

 

HR hat hier die einmalige Chance sich an die Spitze der digitalen Transformation zu stellen. Lasst uns darüber sprechen, was, wie, in welcher Art und Weise getan werden muss, um diese Transformation erfolgreich gestalten zu können.

 

Mit dieser Frage gehe ich kommenden Donnerstag auf der BEX HR in unser Walking Panel und freue mich schon jetzt auf die Diskussion.

 

 

Die Berliner Expert:innen Gespräche Personal (BEX HR) sind ein Think Tank, der sich zwei Mal jährlich trifft. Bei der BEX HR treffen sich Führungskräfte und ausgewählte Expert:innen um in kleinem Kreis, in einer geschützten Umgebung, die relevante Fragestellungen der Personalarbeit zu diskutieren und gemeinsam neue Perspektiven zu entwickeln.

 

Wir sind eine Gruppe von rund 60 Entscheider:innen von denen rund 20 zu den Treffen jeweiligen Treffen kommen und aktiv die Positionsfindung mitarbeiten. Die Aufnahme in den Verteiler und Einladung erfolgen auf Empfehlung von zwei Mitgliedern.

 

Bei Interesse wendet Euch bitte an einen der Initiatoren:

  • Stephan Boehnke
  • Dr. Juergen Erbeldinger
  • Dr. Philipp Hoelzle 

 

oder Beiräte:

 

  • Prof. Dr. Susann Hennersdorf
  • Sinah Fornol
  • Katharina Erbeldinger
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Das Heizungsgesetz 2026

Ich kann nicht glauben, was da gerade passiert

Wäre ich mit rund 35 Jahren Erfahrung in der Energiewirtschaft nicht vom Fach, würde ich möglicherweise den Schwachsinn, der vom Bundeswirtschaftsministerium verbreitet wird, sogar glauben, aber schauen wir mal genauer hin.

 

Da wird uns also unter dem Deckmantel der Technologieoffenheit erzählt, dass auch Gas- und Ölheizungen in Zukunft problemlos nutzbar sind, wenn diese Geräte auch sogenannten grünes Gas und Öl, also synthetisch hergestellte Brennstoffe oder auch Wasserstoff, nutzen. So weit, so gut. Technologisch ist das natürlich alles machbar, wirtschaftlich aber eine ziemliche Katastrophe und die Begründung ist recht simpel:

 

  1. Grünes Gas und Öl ist auf absehbare Zeit nur sehr eingeschränkt verfügbar und die Herstellung momentan noch recht teuer. Es werden sich also viele Interessenten (vor allem auch die Industrie) um recht geringe Mengen streiten. Das heißt die Preise sind entsprechend hoch. Preiswert heizen – Fehlanzeige
  2. In meiner Zeit bei der Gazprom Germania (Tochtergesellschaft des weltweit größten Erdgasproduzenten) wurde in einer Studie bereits 2016 prognostiziert, dass Erdgas für die Wärmeversorgung in Europe bis 2050 kaum noch eine Rolle spielt, da die Wärmepumpe technologisch und wirtschaftlich weit überlegen ist. Der Ukraine Krieg hat also eine absehbare und natürliche Entwicklung nur beschleunigt. Die Anzahl der Gasanschlussnutzer ist rückläufig und die Wartungs- und Instandhaltungskosten der Gasnetze wird auf immer weniger Kunden verteilt. Ergebnis: höhere Grundgebühren für Gasanschlüsse.

 

Größte Hürde beim Wechsel auf eine Wärmepumpe ist dank falscher Subventionspolitik der hohe Anschaffungspreis. Diese hohen Preise sind aber nur entstanden, weil die Anschaffung einer Wärmepumpe subventioniert wird. Daraufhin haben die Hersteller ihre Preise nach oben korrigiert und schöpfen höhere Margen ab. Da Wärmepumpen inzwischen aber Massenware sind, werden sich die Preise auch wieder normalisieren.  Wirtschaftlich und eben auch technologisch sind Wärmepumpen trotz der hohen Anschaffungspreise den Gas- und Ölheizungen jedoch klar überlegen. Das wird dazu führen, dass Menschen, die selbst über ihr Heizungssystem entscheiden können (z.B. Eigenheimbesitzer), sich für die langfristig wirtschaftlichste Variante, die Wärmepumpe, entscheiden werden. Vermieter werden die Investitionen scheuen und möglichst lange an Gas- und Ölheizungen festhalten. Die steigenden Preise für die Brennstoffe interessieren sie nicht, da diese Kosten ja die Mieter:innen tragen.

 

 

Unterm Strich ist dieses überarbeitete Gesetz also eine dicke Mogelpackung und wird bei einem Großteil der Bevölkerung zu höheren Heizkosten führen. Die Gas- und Mineralölgesellschaften und die großen Wohnungsvermietungen wird es freuen, den Großteil der Bürgerinnen und Bürger wohl eher nicht.


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eRecht24
Siegel Top Berater

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